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#1
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Wirklich Schade
![]() Vor allem das beim TMI..... Ich bin schon mehrfach abgestiegen...punkt- und torgleich...das tut nochmal mehr weh. :/
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Markus Reiss
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#2
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Ihr wisst ja, wenn der Verein schlecht spielt ist immer der Trainer schuld.
![]() Mich hat es auch seit längerer Zeit wieder mal in die Kreisstaffel "gespült". Ist aber egal ob KL oder KS, sind halt immer 13-14 KI's und die können ja nicht schlecht spielen, da sie bekanntlich keinen Trainer haben. Irgendwie hoffe ich immer noch eines Tages auf eine Reform mit Zusammenlegung der realen Gegnerschaft, aber das ist so unwahrscheinlich wie das mit dem Bau des BER oder Stuttgart21, pünktlich geplant, vielfach verschoben, Eröffnungstermin unbekannt.
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Tino Lehmann
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#3
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Auch wenn es letzte Saison nicht geklappt hat....nun schon drei Saisons in Folge die beste Abwehr...Du kleiner Magier.
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Markus Reiss
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#4
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Ich hoffe, dass das Geschrei nun auch endlich aufhört.
18 Gegentore..ich habe gegen reale Trainer MEHR als doppelt soviel. Also..das ist dann wohl der endgültige Beweis, dass gegen trainerlose Vereine es nicht unfair ist.... Auf gehts....
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Markus Reiss
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#5
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Das "Geschrei" wird nicht aufhören. Erkläre mir doch bitte, warum ich nun seits Saisons gegen trainerlose Vereine spielen muss. Wo ist der Sinn? Warum werden am Saisonende die Aufstiegsplätze nicht zunächst mit besetzten Vereinen gefüllt?
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Andreas Samjeske
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#6
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Tja....
das ist eine andere Frage wo der Sinn ist....aber man sieht bei Dir ja ganz gut, dass Du gegen trainerlose Teams kaum Gegentore bekommst....musst eben nur noch viele Tore machen. ![]() Das 2-4 war ja auch noch gegen ein Team, das einen realen Manager hat...Du schaffst das schon.
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Markus Reiss
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#7
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Interessante Debatte mit lustigen Wendungen... ist mir bisher ja völlig entgangen! ;-)
Reduzieren wir es mal auf die wesentlichen Punkte: Ein Zufallstipp ist mir - aus Erfolgssicht - immer lieber als ein menschlicher Tipp, da er die Optimierung fehlt. Ob die fehlende "Tippstärke" (also die qualitative Bewertung der Chancen/Quoten) ein Nachteil für die Zufallstipps ist oder nicht, kann man sich sicherlich drüber streiten. Ich würde den Nachteil jetzt zumindest im kleineren Quotenbereich sehen. Lassen wir mal die Langzeitzahlen sprechen, also die All-Time-Rankings über 1000 Spiele: 1) Zur Optimierung: Hier sieht man, dass Spieler, die bei ihren Tipps zu 100% auf Optimierung setzen, so ca. 4 Quote pro Spiel verschenken. Zufallstipps verschenken aber eher ca. 9-10 Punkte pro Spiel. Macht also einen Unterschied von 5-6 Quote. Ich persönlich optimiere durchaus, aber nicht um jeden Preis. Ich nehme z.B. vielleicht mal eine 22er Quote mit, die mir realistisch erscheint, wo mir eine 20 reichen würde, die mir unrealistisch erscheint. Zudem tippe ich auch gerne 5 Quoten im 16er bereich (Summe 80), was man als "hardcore-optimierer" nicht tun sollte: Gehen davon genau 2 auf - was durchaus öfter vorkommt als man sich wünscht - ruiniert einem das ziemlich den Optimizer-Wert. Ich komme damit auf einen Optimizer-Schnitt von 6.7. Gegenüber einem soliden Optimierer verschenkt der Zufallstip also ca. 3 Quote mehr pro Spiel. 2) Zur Tippstärke: Interessanterweise gibt es wohl auch hier einige Überflieger, allen voran Johann Krahmer. Wie er es seit über 1700 Spielen schafft, auf über 45 durchschnittsquote zu kommen, ist mir ein Rätsel. Wahrscheinlich kann so jemand aber auch reich werden mit Sportwetten. Ich persönlich rangiere mit 40.73 im unteren Bereich. Habe offensichtlich keine Ahnung von Fußball. ![]() Wenn man die Überflieger mal ausklammert, dann schaffen die besseren etwa 42 Quote pro Spiel (Platz 100 hat 42,2) Hier ist der Spielraum zwischen den guten und den Ahnungslosen (wie mir) also deutlich geringer (ca. 1,5 Quote) - die Plätze 1 bis 5 wie gesagt mal ausgenommen. ==> Mit Tippstärke alleine ist komplett fehlende Optimierung nicht auszugleichen (1,5 vs. 3 Punkte). Anders formuliert: Selbst der "schlauste Zufallstipp" schafft es langfristig nicht, die fehlende Optimierung zu kompensieren. 3) Zum Glück Jetzt fehlt noch die Wertung, die wohl gefühlt bei allen schlecht ist: Bruder Zufall. Hier rangiere ich faktisch leider auch im unteren Bereich (Platz 1006 von 1257). Das entspricht einer durchschnittlichen Gegenquote von 41.51. Die größte Luckbox Tippmasterweit ist hier Gerd Hernig mit 38.89. Hier sieht man, dass der Unterschied zwischen dem Glückspilz und dem Pechvogel nur etwa 1,5 Quote beträgt. Zusammenfassend kann man also sagen: - wer nicht optimiert, verschenkt ca 5-6 Quote - wer zwar optimiert, aber nicht alles in den Optimizer legt, verschenkt etwa 2,5 Quote - wer schlecht tippt, verschenkt etwa 1,5 Quote - wer Pech hat, "verschenkt" etwa 1,5 Quote Was lernen wir daraus? 1) Zufallstipps sind schlechter als optimierte Menschentipps 2) Bis auf eine Handvoll Ausnahmetipper wären eigentlich alle gut damit beraten, zu 100% in den Optimizer-Wertung zu investieren anstatt irgendwelches "Fachwissen" oder "Bauchgefühl" in die Tipps einfließen zu lassen. Leider macht das wenig Spaß. Ach ja - und ungeachtet dieser Tatsachen wäre es natürlich schön, wenn man nicht so viele Verwaiste Vereine bis runter in die Kreisstaffel hätte. Dass die unterste Schicht immer dünner besiedelt sein wird als die zweitunterste, lässt sich wohl nicht vermeiden. Aber tiefer als bis zur Kreisliga müsste die Ligenstruktur derzeit eigentlich nicht mehr gehen. Kreisstaffel und Kreisklasse könnte man sicherlich einmotten und die dort noch befindlichen Vereine in die Kreisliga befördern. Ich denke, damit wäre allen geholfen.
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Ulli Weitner
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