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#1
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Funkel ist da!
Immerhin hat der mit allen Klubs in der 2. Liga positive Bilanzen aufzuweisen. Somit ist diese Baustelle beseitigt.
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Harald Schipper
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#2
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Und sonst zufrieden mit dem "Neuen", hätte gedacht die holen den Peter wieder, der glaube ich Erfolgreichste Trainer von Bochum !
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Patrick Thurow
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#3
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Das Interview mit Günther Pohl klingt gar nicht so schlecht. Nach meiner Meinung auch nicht unbedingt die schlechteste Entscheidung.
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Harald Schipper
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#4
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@Helge: Ich schick`dann Stephan mal weg Ende Juli
![]() Zu Funkel: Ist für mich ein Schritt zurück: Klar hat er Erfahrung und unbestritten auch Kompetenz, aber zukunftsweisende Veränderungen wird auch er nicht anschieben. Nach der Herrlichpleite (obwohl er zunächst doch mit seinen Ideen nicht schlecht ankam s. das Trainieren von Laufwegen :0 ) hege ich den Wunsch nach einer eierlegenden Wollmilchsau a` la Klopp. Außerdem kann ich mich noch gut daran erinnern, wie wir bei früheren Trainersuchen immer gebetet haben, Funkel möge es doch bitte nicht sein. Was hatten wir denn damals gegen ihn? Oder war das nur sein damaliges Aussehen? Das ist mit dem Alter ja zum Glück besser geworden.... Nee, im Ernst.
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Claudia Lomm
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#5
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Natürlich könnte das ein Rückschritt zum unmodernen Fußball sein, aber die Mechanik der zweiten Liga scheint diese Personaltaktik nun auch wohl geschuldet sein.
Immerhin schraubt man den Etat gewaltig runter, von etwas 18 Mio. Minderumsatz war was zu lesen. Nürnberg plante in etwa mit den gleichen Zahlen, zumindest vor der Relegation. In der zweiten Liga wird man vermutlich keine jungen und ultraspielstarken Spieler verpflichten und halten können. Insofern könnte er die Grundlage für ein langfristiges Erfolgsmodell legen. Der Ansatz mit Heiko Herrlich war meines Erachtens goldrichtig. Allerdings bedingt dieser Schritt eine gewisse Konsequenz in allen Teilen der Mannschaft, des Trainer- und des Betreuerstabs. Veränderungen kann man nicht in Teilen erreichen und hoffen, das es nachhaltig bleibt. Ähnliches haben wir im Dienst erlebt. Ein mutmaßlich moderner Chef wollte viele Sachen verändern und ist am Widerstand in fast allen Organisationseinheiten gescheitert, Problemverursacher waren und sind hauptsächlich die Tradionalisten, die keinen Deut von ihrer Linie (auch wenn sie nachweislich schlechter war als das umzusetzende "reformierte" Programm) abwichen. Auch ich bin ja nun ein kleiner Teamleiter und kämpfe gegen die festzementierten Meinungen, der Kampf erneuert sich täglich. Somit ist dieser Schritt zurück eventuell gar nicht so schlecht, um zumindest das Tagesgeschäft auf ein erträgliches Maß zu bringen. Das alles hat ja schon philosophische Züge hier.
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Harald Schipper
Geändert von Harald Schipper (23.05.2010 um 16:58 Uhr) |
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