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#17
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WELTMEISTERSCHAFT 2002
MEXICO --- SAUDI-ARABIEN.........4--3n.V. (Juergen Ambrosius--Mathias Rummer-Löns) Das Wunder von Yokohama: Mexiko krönt sich zum zweiten Mal! In einem Finale, das kein Experte auf dem Zettel hatte, besiegte Mexiko unter der Leitung des Taktik-Fuchses Jürgen Ambrosius die Überraschungsmannschaft aus Saudi-Arabien mit 4:3 nach Verlängerung. Nach ihrem ersten Triumph im Jahr 1930 warteten die Mexikaner stolze 72 Jahre auf diesen Moment. In einer dramatischen Hitzeschlacht von Yokohama behielt "El Tri" die Nerven, während die Saudis unter Trainer Mathias Rummer-Löns trotz einer heroischen Aufholjagd den ersten Titel für Asien knapp verpassten. Das Debakel der DFB-Elf: Vorrunden-Aus in Fernost Während Mexiko feierte, herrschte in Deutschland Schockstarre. Die deutsche Nationalmannschaft erlebte ihr "Stalingrad des Fußballs" und verabschiedete sich bereits nach der Vorrunde. Dabei fing alles so vielversprechend an. Im Auftaktspiel gegen Kamerun erkämpfte sich die BRD noch ein knappes 2:1, was die Hoffnung auf ein erfolgreiches Turnier schürte. Doch dann folgte der bittere Absturz: Gegen die kampfstarken Iren setzte es eine schmerzhafte 0:1-Niederlage. Im entscheidenden letzten Gruppenspiel wurde Deutschland vom späteren Finalisten Saudi-Arabien regelrecht vorgeführt. Mit 1:3 ging die DFB-Elf unter und musste die Koffer packen. Ein Turnier der Sensationen, das bewies: Im Fußball ist alles möglich – sogar ein Weltmeister Mexiko und ein deutsches Aus gegen Saudi-Arabien. Kommentar von Franz Beckenbauer Franz Beckenbauer, der als TV-Experte sichtlich mit den Tränen rang, fand nach dem deutschen Aus gewohnt deutliche Worte: „Ja gut, schau’n mer mal, aber eigentlich gibt’s da gar nix mehr zu schauen. Das war kein Fußball, das war Standfußball in Zeitlupe. Dass wir gegen Kamerun noch irgendwie gewonnen haben, war ja schon ein bisserl ein Wunder vom lieben Gott. Aber gegen die Iren und dann diese Vorführung durch die Saudis – da muss ich sagen: Das hat mit Nationalmannschaft nix zu tun. Der Mathias Rummer-Löns hat seinen Saudis beigebracht, wie man den Ball laufen lässt, und unsere Herren sind hinterhergelaufen wie eine Altherren-Truppe beim Sonntagsausflug. Und der Jürgen Ambrosius lacht sich in Mexiko ins Fäustchen, weil er zeigt, dass man auch nach 72 Jahren noch wissen kann, wo das Tor steht. Es ist eine Schande für den deutschen Fußball, so ehrlich muss man sein. Da hilft kein Jammern, da hilft nur: Alles einreißen und neu aufbauen.“ BILD Schlagzeile zum Sieg WM-Sieg von Mexico ¡AY, CARAMBA! MEXIKO IST WELTMEISTER! 72 JAHRE NACH 1930: AMBROSIUS KRÖNT SICH ZUM GOTT VON YOKOHAMA! WÄHREND UNSERE VERSAGER SCHON AM STRAND LIEGEN, FEIERT DIE WELT DEN NEUEN FUSSBALL-KÖNIG! Was für ein Wahnsinn in Japan! In einem Krimi, der Deutschland den Atem raubte, schlägt Mexiko die Wüsten-Söhne von Mathias Rummer-Löns mit 4:3 n.V.! Der helle Wahnsinn: Trainer-Guru Jürgen Ambrosius am Ziel seiner Träume! Er führt „El Tri“ zum zweiten Mal auf den Thron – und das genau 72 Jahre nach dem Ur-Titel von 1930! Drama pur: Die Saudis kämpften wie die Löwen, doch am Ende lachte nur der Ambrosius-Clan! Bitter für uns: Wir schauen in die Röhre! Während Mexiko tanzt, fragen wir uns: Warum können die Saudis (gegen die wir 1:3 untergingen!) das Finale erreichen und wir nicht einmal die Vorrunde überstehen? BILD meint: Glückwunsch an Jürgen Ambrosius! Du hast den Fußball-Sommer gerettet – auch wenn wir vor dem Fernseher weinen mussten!
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Juergen Ambrosius
Geändert von Juergen Ambrosius (07.04.2026 um 11:03 Uhr) |
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