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#1
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Zitat:
Naaaa...Tom Noch kein Grund den Kopf haengen zu lassen. Nur 1 Pkt. Rueckstand auf Rang 4 Das ist das Gute an diesem Turniermodus NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN ![]()
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Juergen Ambrosius
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#2
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Ich hab da mal eine Frage zu den Regeln.
Inwiefern wird bei diesem Turnier berücksichtigt, wenn ein Verein 3 Heimspiele und nur 1 Auswärtsspiel hat? In diesem Fall also 19 anstatt 18 Tipps! Ich habe beim letzten Spiel gegen einen Gegner gespielt der sogar mit beiden Vereinen 3 Heimspiele hatte ... also 38 anstatt 36 Tipps! Das ist schon etwas ärgerlich ![]() Im ungünstigsten Fall hat man selber 3 Auswärtsspiele und somit nur 17 Tipps!
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Mike Gaertner
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#3
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Zitat:
Hallo Mike Ja diese Problematik hatte ich auch vor Augen , als ich dieses Turnier ins Leben gerufen habe. Leider habe ich da keine andere Lösung gefunden , als das so zu akzeptieren. Es gäbe die Möglichkeit generell nur 4 Tipps zu werten , aber das ware mir zu aufwendig , da noch überall z.B. Tipp 5 abzuziehen. Ich denke , es gleicht sich im Laufe eines Turnieres , oder aber über mehrere Turniere vielleicht erst sogar , immer wieder mal aus. Mal hat der eine Spieler den Vorteil , mal der andere. Den Spielplan lose ich weit vor dem Turnier immer schon komplett aus. Und die KO-Spiele bauen sich auf die Platzierungen auf. Somit besteht auch keine Einflussnahme des Spielplans waehrend eines Turnieres, auf obige Situation. In den Liga-Spielen bedeutet ja auch ein Auswärtsspiel nicht zwangslaeufig eine Niederlage. Es gibt ja auch hohe Auswartssiege. Wie geschrieben : Eine 100 % gerechte Loesung gibt es da nicht , ohne den Aufwand enorm steigern zu muessen mal profitiert der Eine mal profitiert der Andere
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Juergen Ambrosius
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#4
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Gatulation an Mathias Rummer-Loens !!
In der 15. Hallenhandball--WM die erste Finalteilnahme fuer Mathias. Und hier durch einen hauchduennen Sieg nach Verlaengerung , gegen Wilfried Schlaeger direkt den Titel geholt . Ausserdem mit Aegypten zum zweiten mal ein nordafrikanisches Team Weltmeister. Zu guter letzt , war dieses Finale , Aegypten vs Katar , das erste Finale ueberhaupt , welches ohne europaeische Teilnahme gespielt wurde. Geht der europaeische Hallenhandball den Bach runter ? Am kommenden WE beginnt die 16. WM. An deren Ende wissen wir mehr !!!
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Juergen Ambrosius
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#5
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Glückwunsch an PATRICK THUROW !!
In seinem ersten Finale , führt Patrick das dänische Team zum 2. Titel nach 1993. Tom Kornfeld , bereits in seinem 4. Finale , wollte eigentlich die Polen zum 2. Titel führen , aber manchmal kommt es anders , als man denkt. 19--17 heisst es im Finale. Bronze geht an Mazedonien
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Juergen Ambrosius
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#6
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Zitat:
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Tom Kornfeld
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#7
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Das Duell der Giganten: Ambrosius vs. Sorg
Slowakeis Traum gegen Islands Erfahrung Malmö. Es ist das Endspiel, das wohl kein Experte auf dem Zettel hatte, und doch ist es die logische Konsequenz aus zwei Wochen defensiver Perfektion. Wenn am Sonntagabend in der Malmö Arena die Slowakei auf Island trifft, geht es nicht nur um den WM-Pokal, sondern um die Krönung zweier außergewöhnlicher Trainerkarrieren. Slowakei: Die „Mauer von Bratislava“ hält stand Trainer Jürgen Ambrosius hat aus der Slowakei ein defensives Bollwerk geformt, das im modernen Handball seinesgleichen sucht. Der Weg ins Finale gleicht einer Machtdemonstration der Verteidigungskunst: Achtelfinale: Ein klares 17:11 gegen Kroatien – die kroatischen Weltstars verzweifelten am slowakischen Block. Viertelfinale: Ein hart erkämpftes 19:17 gegen Ägypten. Halbfinale: Der 18:14-Erfolg gegen Argentinien sicherte den ersten Finaleinzug der Geschichte. Ambrosius setzt auf Entschleunigung. „Wir gewinnen unsere Spiele in der eigenen Zone“, so der Coach kurz vor dem Abschlusstraining. Die Slowakei ist bereit für den ganz großen Wurf. Island: Auf den Spuren der Legenden von 1978 Für Island ist es die Chance, eine 33-jährige Durststrecke zu beenden. Seit dem historischen Titelgewinn 1978 wartet die Inselnation auf den zweiten Stern. An der Seitenlinie steht dabei ein Mann, der weiß, wie man Gold holt: Achim Sorg. Sorg ist eine lebende Legende; bereits 1997 führte er Tschechien zum Weltmeistertitel. Nun will er sein Kunststück mit den Isländern wiederholen. Sein Team agiert fast noch minimalistischer als die Slowaken: Achtelfinale: 15:12 gegen Spanien. Viertelfinale: 18:13 gegen Serbien. Halbfinale: 18:9 gegen Chile. Prognose: Ein Geduldsspiel der Extraklasse Die Zuschauer dürfen kein Torfestival erwarten. Wenn die beste Defensive des Turniers (Slowakei) auf die taktische Raffinesse von Achim Sorg trifft, wird jeder einzelne Treffer wie Goldstaub gewogen. Wird Ambrosius’ „junge Garde“ den historischen Erfolg feiern, oder krönt Achim Sorg seine Karriere mit dem zweiten WM-Titel für Island? Eines ist sicher: In Malmö wird heute Handball-Geschichte geschrieben.
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Juergen Ambrosius
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