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#1
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Gäääääähn....klar, DA haben NACHTEILE!!! Wieder mal ein Dummgelaber, um aus Prinzip Kontra zu gehen...oder doch nur um den eigenen DA zu vertuschen? Wer weiß das schon.....so oder so ist der Betrugsversuch natürlich!! (welch normal denkender Mensch würde das schon bezweifeln) nur von Vorteil für den Betrüger, sonst wäre es ja auch mal so richtig dumm, wenn man die Regeln bricht, um sich zu schaden.
![]() PS: Könnt ihr mir bitte den Gefallen tun und Texte von Herrn Mueller nicht zitieren...manchmal gelingt es mir nicht rechtzeitig wegzuschauen.
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Markus Reiss
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#2
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Ach Markus, warum denn immer gleich persönlich werden?
![]() Gewöhne dir halt einfach mal an, zuerst nachzudenken und dann erst zu schreiben. Dann würdest du nämlich nicht mehr in nahezu jeder Diskussion hier gegen mich den Kürzeren ziehen. ![]() Wie könnte man denn gegen seinen DA spielen, wenn man gewinnen will? Man spielt die "Sicheren", also beispielsweise 5x16 und spielt die Sensationen dagegen, also die hohen 30er, 40er, 50er, 60er aufwärts, je nach Formular halt. Statistisch macht man aber mit der "5 auf 80 Taktik" in 7 von 10 Fällen keine 3-4 Tore, weil oftmals 2-3 Tipps umfallen und man dann bei 1-2 Toren landet. Das heisst natürlich gleichzeitig, dass die eine oder andere Sensation auch einschlägt. Beispiele gefällig? Diese Woche kamen zwei 40er aus Irland. Davor kam die 42 auf Slowenien in der Türkei, die 44 der USA gegen uns, die 90 auf Schottland in Kroatien. Davor kam die 62 von UCD in Dundalk. Soll ich weitermachen...? Und von den hohen 30ern hab ich jetzt noch garnet geredet.... Fazit: In etwa hält es sich die Waage, jetzt in der Phase der Würfelligen sehe ich die Sensationen (Überraschungen) sogar leicht im Vorteil...auf jeden Fall ist es unmöglich, zum eigenen Vorteil zu manipulieren...man kann es zwar versuchen, aber im Resultat wird man in mindestens der Hälfte der Fälle baden gehen....zumindest mit der "Klein" gegen "Groß" Variante. Solltest du ne andere Variante kennen, mit der man mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen seinen DA gewinnt....raus damit....weil auch die werde ich dir genüsslich widerlegen....es gibt nämlich keine!
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Rainer Mueller
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#3
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man könnte zB mit dem DA auswärts 20 20 20 14 tippen.
Zu Hause dann die identischen 3 20er und noch 2 zweite 20er, also etwa 20 20 20 22 23. Damit kannste zumindest schonmal nicht mehr verlieren und sobald einer der beiden Zusatz-20er eintrifft, haste auch gewonnen. völlig unmöglich, zum eigenen Vorteil zu manipulieren
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Martin Ziegler
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#4
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Rainer Mueller
Geändert von Rainer Mueller (17.06.2013 um 19:32 Uhr) |
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#5
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"zumindest mit der "Klein" gegen "Groß" Variante" hatte ich geschrieben.
![]() Aber okay, diesen Einwand lass ich gelten. Die Wahrscheinlichkeit auf nur einen Punkt ist bei diesem Beispiel aber auch ziemlich hoch....und wennst gegen den DA auswärts spielst, geht garnix mehr. Außerdem hätte man da die vermeintlich gut spielbaren glatten 20er für so nen Blödsinn verbraten, was sich in nem anderen Spiel bitter rächen könnte. Vorstellbar wäre es, aber auch nur bei nem Heimspiel, ne Reihe wie 32/32/32/32 zu spielen und dann dazu ne 16....die dann aber auch erst einmal kommen muss....hier sähe ich tatsächlich einen leichten Vorteil, aber auch nur dann, wenn ne wirkliche Granaten-16 aufm Formular steht, was aber nicht so häufig der Fall ist. Hab jetzt mal am letzten Formular die Banken von 12-18 aufgerechnet. 9 Banken kamen, 6 kamen nicht. Summe der 9 ist 138. Summe der 6 ist 218. Bei Äquatorialguinea - Tunesien 44/32/15 hätte man wohl die 44 genommen, nicht die gekommene 32. Bleiben also nach Abzug 186. Und schon ist der verlieren sollende DA, wie gesagt bei der "Klein" gegen "Groß" Variante, im Vorteil!
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Rainer Mueller
Geändert von Rainer Mueller (17.06.2013 um 19:37 Uhr) |
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#6
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Zitat:
Zitat:
![]() Naja gut, kommt natürlich drauf an, wie man "hohe Wahrscheinlichkeit" jetzt etwa definiert. Aber ich schätze mal, dass es in obigen Beispiel ca. 70% sind. Also zu 70% 3 Punkte, zu 30% 1 Punkt. Macht immerhin einen Erwartungswert von 2,4 Punkten im Schnitt. Zitat:
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Martin Ziegler
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#7
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Das Beispiel Barca ist angesichts des Vergleichs 138:218 natürlich völliger Schwachsinn.
Einigen wir uns darauf, dass es latente Möglichkeiten der Vorteilsnahme geben kann, allerdings ohne letztliche Sicherheit. Die Tatsache, dass die in so nem Fall "sicher" gesetzten Tipps in nem anderen Spiel fehlen, macht den vermeintlichen Vorteil ja schon wieder zunichte. Einfach ist es auf jeden Fall nicht, sicher schon gar nicht.....mir persönlich wär das alles viel zu viel Action für einen letztlich ungewissen Ausgang.
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Rainer Mueller
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#8
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Rainer, natürlich gibts es keine "sichere" Strategie ein spezielles Spiel gegen sich selbst für sich zu entscheiden. Wäre auch gar nicht ratsam, da mega auffällig. Vielmehr geht es um Wahrscheinlichkeiten. Ich habe immer die Möglichkeit meinem A-Team höhere Chancen gegen mein B-Team einzuräumen als meinen Gegnern. Das impliziert natürlich, dass ich mit 2-5 Teams in einer Liga mir zwar einen Vorteil, aber noch keine garantierte Meisterschaft sichern kann. Habe ich aber 10-12 Team unter Kontrolle, spielt mein A-Team jedes WE in 2-3 vorteilhaften Partien. DAS wirkt sich dann über eine Saison sehr wohl aus!
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Andreas Samjeske
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#9
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Zitat:
Das ist zugegebener Maßen keine so sichere Methode, wie die von Martin vorgerechnete, aber die Wahrscheinlichkeit wird erhöht... Wenn man Spiele Barca-Malaga immer ne 0 oder 2 setzt zB....ein ziemlich überschaubares Risiko.
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Markus Reiss
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