TipMaster Stammtisch
TipMaster - Hauptseite

BTM Login - TMI Login

Zurück   TipMaster Stammtisch > TipMaster Stammtisch > Vereins Turniere > nationale Turniere > HALLENHANDBALL--Weltmeisterschaft

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Ungelesen Gestern, 08:58
Benutzerbild von Juergen Ambrosius
Juergen Ambrosius Juergen Ambrosius ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2009
Ort: Lüüüüüüdenscheid
Beiträge: 2.690
Standard alle Finalberichte :

01--1967 = UDSSR vs Tunesien-------------------18 : 15
...............(FLORIAN FENGER--Hendrik Nielsen)


UdSSR krönt sich zum Weltmeister:

Taktik-Schlacht in der Schlussphase
Västerås, 1967 – In einem hochdramatischen Endspiel der Hallenhandball-Weltmeisterschaft hat sich die Auswahl der UdSSR gegen die Überraschungsmannschaft aus Tunesien mit 18:15 durchgesetzt. Vor begeisterten Zuschauern lieferten sich die Teams ein taktisch geprägtes Duell, das erst in den letzten fünf Minuten entschieden wurde.
Die erste Halbzeit: Tunesische Leidenschaft gegen sowjetische Physis
Tunesien, unter der Leitung des dänischen Strategen Hendrik Nielsen, startete furios. Mit einer extrem beweglichen 3-2-1-Abwehr stellte man die körperlich überlegenen Sowjets vor enorme Probleme. Nielsen hatte sein Team perfekt eingestellt: Schnelle Tempogegenstöße brachten die Nordafrikaner zwischenzeitlich mit 6:4 in Führung. Die Sensation schien in der Luft zu liegen.

Fengers Schachzug
UdSSR-Trainer Florian Fenger bewies jedoch kühlen Kopf. In einer Auszeit Mitte der ersten Hälfte stellte er sein Team auf eine defensivere 6-0-Formation um und forcierte das Spiel über die Außenpositionen. Dies nahm den Tunesiern den Raum für ihre gefürchteten Durchbrüche. Zur Pause stand es leistungsgerecht 9:9.

Die Entscheidung in der Schlussphase
In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein Abnutzungskampf. Während Tunesien durch die aufopferungsvolle Deckungsarbeit sichtlich Kraft verlor, konnte die UdSSR von der Bank nachlegen. Fenger vertraute in der Crunchtime auf die Wurfkraft seines Rückraums. Beim Stand von 15:15 drei Minuten vor dem Ende gelang den Sowjets ein 3:0-Lauf. Die tunesische Offensive fand gegen den massiven Block der UdSSR kein Durchkommen mehr.

Fazit
Am Ende feierte die UdSSR einen hart erarbeiteten 18:15-Sieg. Während Hendrik Nielsen und seine Tunesier als "Sieger der Herzen" die Silbermedaille entgegennahmen, hoben die Experten vor allem die defensive Disziplin hervor, die Florian Fenger seinem Team eingeimpft hatte.
__________________
Juergen Ambrosius
  SC Auwel-Holt     Kreisstaffel 83     5. Platz
  AEK Larnaca     Zypern 1.Liga     1. Platz

Geändert von Juergen Ambrosius (Gestern um 10:08 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #2  
Ungelesen Gestern, 09:00
Benutzerbild von Juergen Ambrosius
Juergen Ambrosius Juergen Ambrosius ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2009
Ort: Lüüüüüüdenscheid
Beiträge: 2.690
Standard

02--1970 = SCHWEDEN vs Japan-------------------20 : 18n.V.
...............(DIETER SCHERER--Sascha Mendes)


Das Wunder von Paris:
Schweden ringt Japan in der Verlängerung nieder!

PARIS – In einem der dramatischsten Endspiele der Handballgeschichte hat sich Schweden unter Trainer Dieter Scherer die Krone der Welt aufgesetzt. In der ausverkauften Arena von Paris bezwangen die Skandinavier die Sensation des Turniers, das von Sascha Mendes trainierte Japan, mit 20:18 nach Verlängerung.

Taktik-Schlacht der Systeme
Von Beginn an entwickelte sich ein Duell der Gegensätze. Während Scherers Schweden auf ihre physische Präsenz und eine knallharte 6:0-Abwehr setzten, wirbelten die Japaner unter Mendes mit einer bis dahin in Europa kaum gesehenen Schnelligkeit. Die japanische „Kamikaze-Abwehr“ – eine extrem offensive 3:3-Formation – zwang die Schweden immer wieder zu überhasteten Abschlüssen.

Dramatik pur in der regulären Spielzeit
Japan führte zur Halbzeit überraschend mit 9:7. Trainer Mendes hatte sein Team perfekt eingestellt: Mit flachen, präzisen Pässen und spektakulären Sprungwürfen aus dem Rückraum brachten sie die schwedische Deckung ins Wanken. Doch Scherer bewies in der Kabine ein glückliches Händchen. Er stellte auf eine engere Manndeckung gegen Japans Spielmacher um, was den Spielfluss der Asiaten im zweiten Durchgang sichtlich störte.
Fünf Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit schien die Sensation perfekt, als Japan mit 16:15 führte. Doch mit dem Schlusspfiff hämmerte der schwedische Kapitän den Ball aus zwölf Metern zum 16:16-Ausgleich unter die Latte. Die Halle bebte!

Die Verlängerung: Physis besiegt Finesse
In der zehnminütigen Verlängerung machten sich die Kraftreserven bemerkbar. Während die japanischen Spieler dem extremen Tempo Tribut zollen mussten, blieben die Schweden cool. Zwei entscheidende Treffer über die Außenpositionen brachten die Vorentscheidung. Japan versuchte alles, scheiterte aber immer wieder am überragenden schwedischen Torhüter.
Als der Endstand von 20:18 feststand, fielen sich die Schweden um Trainer Scherer in die Arme. Japan-Coach Mendes zeigte sich als fairer Verlierer: „Wir haben die Welt überrascht, aber heute hat die Erfahrung gewonnen.“

Tore für Schweden: Bergqvist (6), Lindström (5/2), Eriksson (4)...
Tore für Japan: Tanaka (7), Sato (4), Nakamura (3)...
__________________
Juergen Ambrosius
  SC Auwel-Holt     Kreisstaffel 83     5. Platz
  AEK Larnaca     Zypern 1.Liga     1. Platz

Geändert von Juergen Ambrosius (Gestern um 10:09 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #3  
Ungelesen Gestern, 09:01
Benutzerbild von Juergen Ambrosius
Juergen Ambrosius Juergen Ambrosius ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2009
Ort: Lüüüüüüdenscheid
Beiträge: 2.690
Standard

03--1974 = UDSSR vs Ungarn---------------------20 : 15
...............(TOM KORNFELD--Bernd Korbach)


In einer hitzigen Atmosphäre, die von der taktischen Finesse zweier Trainerlegenden geprägt war, sicherte sich die UdSSR unter Tom Kornfeld mit einem 20:15-Sieg gegen Ungarn ihren zweiten Weltmeistertitel. Das Finale der WM 1974 ging als eine Demonstration defensiver Stärke und eiskalter Chancenverwertung in die Geschichte ein.

Spielbericht: UdSSR vs. Ungarn (20:15)

Die erste Halbzeit: Taktisches Belauern
Von Beginn an entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch. Die Ungarn, taktisch glänzend von Bernd Korbach eingestellt, versuchten das Spiel über schnelle Kombinationen breit zu machen. Doch die sowjetische Abwehr stand wie eine Mauer. Kornfelds Handschrift war deutlich zu erkennen: Eine aggressive 6:0-Formation, die den ungarischen Rückraum kaum zur Entfaltung kommen ließ. Zur Pause führte die UdSSR knapp mit 10:8.

Die Entscheidung: Der sowjetische Express
In der zweiten Hälfte erhöhte die UdSSR den Druck. Während Ungarn mit der Chancenverwertung haderte und immer wieder am überragenden sowjetischen Torhüter scheiterte, zog die Kornfeld-Truppe durch präzise Tempogegenstöße davon. Bernd Korbach versuchte durch zwei Auszeiten und eine offensivere Deckungsvariante gegenzusteuern, doch die physische Überlegenheit der UdSSR gab letztlich den Ausschlag.

Beim Stand von 18:13 fünf Minuten vor Ende war die Vorentscheidung gefallen. Die Sowjetunion spielte die Zeit routiniert herunter und feierte nach dem Schlusspfiff den verdienten zweiten Weltmeistertitel ihrer Verbandsgeschichte.

Die Eckdaten des Finales:
Ergebnis: 20:15 (10:8)
Weltmeister: UdSSR (Trainer: Tom Kornfeld)
Vizeweltmeister: Ungarn (Trainer: Bernd Korbach)

Besondere Vorkommnisse: Überragende Torhüterleistung der UdSSR; taktische Defensivschlacht in der ersten Halbzeit.
__________________
Juergen Ambrosius
  SC Auwel-Holt     Kreisstaffel 83     5. Platz
  AEK Larnaca     Zypern 1.Liga     1. Platz

Geändert von Juergen Ambrosius (Gestern um 10:11 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #4  
Ungelesen Gestern, 09:02
Benutzerbild von Juergen Ambrosius
Juergen Ambrosius Juergen Ambrosius ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2009
Ort: Lüüüüüüdenscheid
Beiträge: 2.690
Standard

04--1978 = ISLAND vs UdSSR---------------------18 : 17
...............(ANDREAS BRUEHL--Tom Kornfeld)

Das Wunder von Kopenhagen:

Island stürzt den Giganten UdSSR
Kopenhagen, 1978 – In einem Finale, das als die „Abwehrschlacht des Jahrhunderts“ in die Geschichte eingehen wird, hat die isländische Nationalmannschaft unter Trainer Andreas Brühl das Unmögliche wahrgemacht. Mit einem 18:17 (9:10)-Sieg entthronten die Isländer den zweifachen Weltmeister aus der Sowjetunion und versetzten die Handballwelt in Ekstase.

Erste Halbzeit: Taktisches Schachspiel
Von Beginn an war die Handschrift von UdSSR-Coach Tom Kornfeld klar erkennbar: Die sowjetische „Sbornaja“ agierte mit gewohnter physischer Härte und einem präzisen Positionsspiel. Island, der klare Außenseiter, hielt jedoch mit einer leidenschaftlichen 6:0-Abwehr dagegen, die Andreas Brühl perfekt auf die Wurfgewalt der Russen eingestellt hatte. Zur Pause führte die UdSSR knapp mit 10:9, doch die Isländer spürten, dass der Favorit wankte.

Zweite Halbzeit: Ein Krimi auf Augenhöhe
In der zweiten Hälfte entwickelte sich die Partie zu einem psychologischen Abnutzungskampf. Jedes Tor musste hart erarbeitet werden. Während Kornfeld an der Seitenlinie immer unruhiger wurde, weil seine Stars an der isländischen Mauer verzweifelten, trieb Brühl seine Männer peitschend nach vorne.

Fünf Minuten vor Ende schien die UdSSR beim Stand von 17:15 bereits wie der sichere Sieger. Doch dann folgte die heroische Schlussphase der Isländer: Drei Tore in Folge, darunter ein spektakulärer Hüftwurf in der Schlussminute, drehten das Spiel komplett.

Das dramatische Ende
Die UdSSR hatte zehn Sekunden vor Schluss noch die Chance zum Ausgleich, doch der letzte verzweifelte Wurf der Sowjets landete im Block der isländischen Abwehr. Als die Schlusssirene ertönte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Andreas Brühl wurde von seinen Spielern auf Händen durch die Halle getragen, während Tom Kornfeld fassungslos auf die Anzeigetafel starrte.

Island ist Weltmeister – ein Sieg des Willens über die schiere Kraft.
__________________
Juergen Ambrosius
  SC Auwel-Holt     Kreisstaffel 83     5. Platz
  AEK Larnaca     Zypern 1.Liga     1. Platz

Geändert von Juergen Ambrosius (Gestern um 10:12 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #5  
Ungelesen Gestern, 09:03
Benutzerbild von Juergen Ambrosius
Juergen Ambrosius Juergen Ambrosius ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2009
Ort: Lüüüüüüdenscheid
Beiträge: 2.690
Standard

05--1982 = ALGERIEN vs Jugoslawien-------------17 : 16
...............(DANIEL POSCHADEL--Hendrik Nielsen)

Das Wunder von Algier:
Algerien entthront den Favoriten
Dortmund, Westfalenhalle – 7. März 1982


In einem dramatischen Finale, das als eine der größten Überraschungen der Handballgeschichte in die Annalen eingehen wird, hat die algerische Nationalmannschaft unter der Regie von Daniel Poschadel den WM-Titel errungen. Mit einem hauchdünnen 17:16 (8:9) besiegten die Nordafrikaner das hochfavorisierte Jugoslawien.

Taktikduell der Generationen
Das Endspiel war vor allem ein taktisches Schachspiel zwischen zwei Trainern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite der junge deutsche Visionär Poschadel, der Algerien eine aggressive 3-2-1-Deckung verordnet hatte. Auf der anderen Seite die Trainerlegende Hendrik Nielsen. Für Nielsen war es ein bitteres Déjà-vu: Bereits 1967 hatte er als Trainer im WM-Finale gestanden und musste sich damals ebenfalls mit der Silbermedaille begnügen.

Spielverlauf: Abwehrschlacht pur
Von Beginn an entwickelte sich eine Partie, in der Tore Mangelware waren. Jugoslawien versuchte, über seine körperliche Überlegenheit zum Erfolg zu kommen, doch die algerischen „Fennecs“ (Wüstenfüchse) flitzten wie elektrisiert durch die Lücken. Zur Halbzeit führte Jugoslawien noch knapp mit 9:8, und alles sah nach einem standesgemäßen Sieg für Nielsens Truppe aus.
In der zweiten Hälfte stellte Poschadel um. Er brachte einen zusätzlichen Kreisläufer und irritierte damit die jugoslawische Deckung zusehends. Fünf Minuten vor dem Ende stand es 15:15. Die Halle bebte, als Algerien durch einen spektakulären Kempa-Trick mit 17:16 in Führung ging.

Das Drama in der Schlusssekunde
In den letzten 30 Sekunden hatte Jugoslawien Ballbesitz. Hendrik Nielsen forderte in einer Auszeit volle Konzentration für den letzten Wurf. Doch der finale Kracher aus dem Rückraum landete am Pfosten. Als die Schlusssirene ertönte, kannte der Jubel auf algerischer Seite keine Grenzen mehr.
Während Daniel Poschadel von seinen Spielern auf Händen durch die Westfalenhalle getragen wurde, blieb Hendrik Nielsen fassungslos auf der Bank sitzen. Der „ewige Vizeweltmeister“ verpasste erneut den Thron, während Algerien Handballgeschichte schrieb.

Statistik:
Algerien: 17 Tore (Bester Werfer: Ahman mit 6 Treffern)
Jugoslawien: 16 Tore (Bester Werfer: Vujovic mit 5 Treffern)
Zuschauer: 12.000 (ausverkauft)
__________________
Juergen Ambrosius
  SC Auwel-Holt     Kreisstaffel 83     5. Platz
  AEK Larnaca     Zypern 1.Liga     1. Platz

Geändert von Juergen Ambrosius (Gestern um 10:13 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #6  
Ungelesen Gestern, 09:04
Benutzerbild von Juergen Ambrosius
Juergen Ambrosius Juergen Ambrosius ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2009
Ort: Lüüüüüüdenscheid
Beiträge: 2.690
Standard

06--1986 = SPANIEN vs Schweden-----------------18 : 15
...............(DIETER SCHERER--Detlev Reinhardt)


In einer Welt, in der die Handball-Geschichte im Jahr 1986 eine völlig andere Wendung nahm, kam es in der Schweiz zu einem Finale für die Ewigkeit.

Handball-Krimi in Zürich:
Scherer führt Spanien zum ersten WM-Titel
Zürich, 8. März 1986 – Sensation im Hallenstadion! In einem dramatischen Finale der 11. Handball-Weltmeisterschaft hat die spanische Nationalmannschaft unter der Regie des Taktik-Fuchses Dieter Scherer den Favoriten Schweden mit 18:15 (9:7) niedergerungen.

Das Duell der Strategen
Schon vor dem Anpfiff stand die Partie unter besonderen Vorzeichen. Auf der einen Seite Dieter Scherer, der Mann, der bereits 1970 Schweden zum Weltmeistertitel geführt hatte und nun ausgerechnet gegen seine alte Liebe antrat. Auf der Gegenseite sein einstiger Meisterschüler Detlev Reinhardt, der die „Tre Kronor“ mit einer jungen, hungrigen Truppe zurück an die Weltspitze führen wollte.

Erste Halbzeit: Abwehrschlacht par excellence
Beide Mannschaften starteten nervös. Die schwedische 6:0-Abwehr, das Prunkstück von Reinhardts System, schien zunächst unüberwindbar. Doch Scherer hatte seine Spanier perfekt eingestellt: Mit langen, geduldigen Angriffen zermürbten sie die physisch überlegenen Schweden. Spanien gelang es, den schwedischen Spielmacher früh zu isolieren, während die Iberer vorne durch präzise Abschlüsse glänzten. Zur Pause führte der Außenseiter überraschend mit 9:7.

Zweite Halbzeit: Taktische Finessen entscheiden
Nach dem Seitenwechsel drehte Schweden auf. Reinhardt stellte auf eine offensivere 5:1-Deckung um, was Spanien kurzzeitig aus dem Rhythmus brachte. Zehn Minuten vor Schluss glichen die Skandinavier zum 14:14 aus – die Halle tobte.

In dieser kritischen Phase zeigte sich die ganze Erfahrung von Dieter Scherer. Mit einer Auszeit und der Umstellung auf zwei Kreisläufer überraschte er die schwedische Defensive völlig. Während Schweden in der Schlussphase an der spanischen Torwart-Legende verzweifelte, machten die Spanier mit drei Toren in Folge alles klar.

Scherer krönt sein Lebenswerk
Mit dem Schlusspfiff und dem Endstand von 18:15 brachen alle Dämme. Dieter Scherer, der „ewige Weltmeister“, hat es erneut geschafft. Nach seinem Triumph mit Schweden vor 16 Jahren hat er nun Spanien den ersten großen internationalen Titel der Verbandsgeschichte beschert.

Stimmen zum Spiel:
Dieter Scherer (Trainer Spanien): „Es ist ein emotionaler Sieg. Gegen Schweden zu gewinnen, ist immer speziell, aber dieses spanische Team hat heute mit Herz und Verstand gespielt.“

Detlev Reinhardt (Trainer Schweden): „Dieter hat uns heute taktisch den Zahn gezogen. Wir sind enttäuscht, aber wir gratulieren einem großen Sportsmann.“

Statistik:
Spanien: Tore durch Lorenzo (5), Garcia (4), Scherer Jr. (3), Lopez (3), Martinez (2), Rodriguez (1).
Schweden: Tore durch Svensson (6), Larsson (4), Andersson (3), Nilsson (2).
__________________
Juergen Ambrosius
  SC Auwel-Holt     Kreisstaffel 83     5. Platz
  AEK Larnaca     Zypern 1.Liga     1. Platz

Geändert von Juergen Ambrosius (Gestern um 10:14 Uhr)
Mit Zitat antworten
Antwort


Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu




Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:50 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.2 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.