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Ungelesen 16.07.2012, 00:34
Andreas Samjeske Andreas Samjeske ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Rainer Mueller Beitrag anzeigen
Und was ist solch ein "Erfolg" (Erfolg einer Maschine, mit dem man selber rein garnix am Hut hat) dann wert?

Gegenüber "richtigen Spielern" ist es hochgradig unfair und wäre es hier nicht unter dem Mantel der Legalität, müsste man es eigentlich als glatten Betrug werten!
Hä? Wo ist der Unterschied, ob man Blankotipp oder Würfel zum Erstellen der Tipps nutzt?

Zitat:
Zitat von Rainer Mueller Beitrag anzeigen
Ich kannte vor Jahren mal jemanden, der hatte beim Fernschach immer seinen Schachcomputer mitlaufen lassen und sich dann tierisch gefreut, nachdem er seine Gegner auseinandergenommen hatte.

Naja, was soll ich sagen.....heute sitzt er wegen fortgeschrittener Schizophrenie in der Klapsmühle....
Wie lange ist das denn bitte her? Was für eine "Fernschachpartie" soll das denn gewesen sein? In jeder offiziellen Fernschachpartie ist heutzutage Computerunterstützung erlaubt, weil ein Verbot nicht zu kontrollieren wäre.

Komplett anders sieht die Sache bei normalen Partien aus. Hier sind jegliche technischen Geräte verboten, egal ob Handy oder MP3-Player.
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Andreas Samjeske
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